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Starke Kinder - "Selbst bewusst sein" durch Kampfkunstpädagogik (KKP)
Die Kampfkunstpädagogik verbindet pädagogische Konzepte und Handlungsweisen mit fernöstlicher Tradition und deren erzieherischer Sichtweise.
Besonders wird zu Beginn auf die Übung der fünf Tiere eingegangen. Das Spiel der fünf Tiere verkörpert nicht nur die Archetypen des chinesischen Shaolin Kung Fu. Es symbolisiert die fünf Elemente mit ihren charakteristischen Energien.
Mit Kopf, Hand und Herz erfahren die Kinder und Jugendlichen die eigene Stärke, lernen mit Misserfolgen umzugehen und Grenzen als Chance und Herausforderungen zu erkennen. mehr lesen
Was hat Kampfkunst mit Pädagogik zu tun? 
Kampfkunstpädagogik (KKP) bedeutet, durch das Medium Kampf und Körper mit Kindern und Jugendlichen defizitäres Verhalten aufzuarbeiten.
Kampfkunst als ein Weg, den "Äußeren", als auch den "inneren" Kampf erfolgreich zu gestalten. Durch konsequente Übung (Auseinandersetzung mit sich selbst) soll Reifung geschehen. mehr lesen
Worauf sollten Interessierte bei der Wahl einer Kampfkunstschule achten?
10 Qualitätsmerkmale: mehr lesen
Kampfkunst als Methode
Kampfkunst - die Verbindung zwischen therapeutischer Intervention und Pädagogik
Was hat Kampfkunst mit Pädagogik und Therapie zu tun? Dem Übenden wird ermöglicht: mehr lesen
Wo kann Kampfkunstpädagogik zum Einsatz kommen:
- Kampfkunst in der Schulsozialarbeit
- Kung Fu im Kindergarten
- KKP mit AD(H)S Kindern
- KKP in der Kinder- und Jugendpsychatrie
- KKP mit Schulklassen
- KKP in der Lehrerfortbildung
- KKP in Kinder- und Jugendfreizeiten
- Kampfkunst und Persönlichkeitsentwicklung
- KKP und spirituelle Entwicklung beim Einsatz von Sozialtraining und zur Konfliktbewältigung
- KKP als Methode der eigenen Ressourcenentdeckung
Mehr Infos finden sie auch unter http://www.kampfkunstpaedagogik.de
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